Über diese Seite
betrug.domain-root.de gibt Alexander Müller heraus, Inhaber von SEO NW in Bertingen. Die Ratgeber stützen sich auf Polizei, BSI, Verbraucherzentralen, Bundesnetzagentur, BaFin und den Gesetzestext und ersetzen weder Polizei noch Rechtsberatung. Die Seite finanziert sich über automatisch ausgewählte Anzeigen von Google AdSense, Partnerlinks gibt es nach Angabe des Herausgebers nicht.

betrug.domain-root.de erklärt Betrugsmaschen im Internet, am Telefon, an der Haustür und im Postfach, dazu Betrug gegen Unternehmen, Schutzmaßnahmen und die Rechte von Geschädigten. Das Angebot gehört zu den Themenseiten von Domain-Root.
Wer hinter der Seite steht
Herausgeber ist Alexander Müller. Er führt seit 2012 das Einzelunternehmen SEO NW in Bertingen in Sachsen-Anhalt und baut Websites mit Schwerpunkt Suchmaschinenoptimierung. Er wählt die Themen aus, prüft die Texte vor der Veröffentlichung und hält Quellen und Prüfdaten aktuell. Mehr über ihn steht auf der Autorenseite, die vollständige Anbieterkennzeichnung im Impressum.
Woher die Angaben kommen
Die Ratgeber stützen sich auf die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes, das Bundeskriminalamt, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, die Verbraucherzentralen, die Bundesnetzagentur und die BaFin. Rechtliche Angaben folgen dem Wortlaut von Strafgesetzbuch und Bürgerlichem Gesetzbuch und Urteilen mit Datum und Aktenzeichen. Fallzahlen stammen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik, mit dem Hinweis, welche Fälle sie erfasst. Am Ende jedes Artikels stehen die Quellen mit Abrufdatum, oben das Datum der letzten Prüfung. Vor der Veröffentlichung wird nach Angabe des Herausgebers jede Seite ein zweites Mal gegen ihre Quellen gelesen.
Firmen oder Personen nennt die Seite nach Angabe des Herausgebers nur, wenn eine Behörde oder ein Gericht sie nennt.
Was die Seite nicht leisten kann
Die Ratgeber erklären die Rechtslage allgemein und ersetzen keine Rechtsberatung. Fragen zu deinem eigenen Fall, zu einem Schreiben deiner Bank oder einer Forderung kann diese Seite nicht beantworten; dafür sind Verbraucherzentralen, Anwältinnen und Anwälte die richtigen Stellen. Anzeige erstattest du bei der Polizei [2]. In einem Notfall wählst du die 110 [2]. Karten und Online-Banking sperrst du rund um die Uhr über den Sperr-Notruf 116 116 [1].
Die drei Werkzeuge Notfallplan nach Betrug, Verdächtige Nachricht prüfen und Online-Shop prüfen laufen in deinem Browser. Deine Antworten werden nicht an den Server übertragen. Die beiden Prüfwerkzeuge zählen Warnzeichen und geben eine Einschätzung ohne Gewissheit; ob eine Nachricht oder ein Shop betrügerisch ist, stellen sie nicht fest.
Die Bilder sind KI-generiert und als solche gekennzeichnet. Sie zeigen Alltagsszenen und Gegenstände, keine echten Personen und keine Marken.
Anzeigen und Einwilligung
Die Seite finanziert sich über Anzeigen von Google AdSense. Nach Angabe des Herausgebers wählt der Werbedienst die Anzeigen automatisch aus; sie sind keine Empfehlung der Redaktion. Partnerlinks, bezahlte Erwähnungen oder Provisionen für Sicherheitsprodukte gibt es nach seiner Angabe nicht. Die Einwilligung für Cookies und Anzeigen fragt die Consent-Management-Plattform von Google ab, die zu AdSense gehört. Die Zahl der Aufrufe misst Matomo ohne Cookies. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Fehler melden
Wenn dir ein Fehler auffällt, eine Quelle veraltet ist oder du eine neue Masche beobachtest, schreib an 301@seo-manager.info oder nutze die Kontaktseite. Hilfreich sind die Adresse der Seite, die betroffene Stelle und, wenn vorhanden, eine Quelle. Eine verdächtige Nachricht leitest du besser an die Stellen weiter, die unter Spam und Phishing melden stehen.
- Organisation Sperr-Notruf 116 116. Sperr-Notruf 116 116 e.V.. Stand ohne Datum. abgerufen am 29.10.2026
- Behörde Erstattung einer Strafanzeige. Bundeskriminalamt. Stand ohne Datum. abgerufen am 29.10.2026
- Behörde Internetwachen. Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, hilfe-info.de. Stand ohne Datum. abgerufen am 29.10.2026
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